Peter Raske

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Schein und Sein
                                             
Mein Kind, es sind allhier die Dinge,
Gleichwohl, ob große, ob geringe,
Im wesentlichen so verpackt,
Daß man sie nicht wie Nüsse knackt.
Wie wolltest du dich unterwinden,

Kurzweg die Menschen zu ergründen.

Du kennst sie nur von außenwärts.

Du siehst die Weste, nicht das Herz.


           
 Wilhelm Busch
 

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aktualisiert am
14.01.2018

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SPD-Fraktion begrüßt Initiative der IG Hundefreilauffläche
Papenburg, 21.11.2017: Die SPD-Fraktion ist überrascht von der Anzahl der Unterschriften, die die IG Hundefreilauffläche dem Bürgermeister überreichte. Sie fordert seit langem eingezäunte Hundefreilauffläche. In vielen Städten gibt es inzwischen Hundefreilaufflächen, auf denen Hundebesitzer ihre Hunde frei laufen lassen können. Damit wird den Hundehaltern die Möglichkeit einer leinenfreien Erziehung und Entwicklung ihres Hundes ermöglicht.
Diese Freilauflächen gestatten ein friedliches und besseres Miteinander von Mensch und Hund und geben mehr Sicherheit durch eine eingezäunte Freilauffläche für Hunde. Sie sorgen für eine Förderung der artgerechten Haltung nach dem Tierschutzgesetz und für ausreichend Freilauf im Freien.
Was unternimmt die Stadt für das Wohlergehen von Hunden, die artgerecht freien Auslauf benötigen? Von den fast 160.000 Euro aus der Hundesteuer fließt kaum etwas für das Wohl der Hunde zurückf, außer für die Aufnahme von Hunden beim Tierheim des Verein Tierschutz Rheiderland e.V.
Mit Hundefreilaufflächen würde sich die fremdenverkehrspolitische Attraktivität der Stadt erhöhen. Erfahrungen von existierenden Auslaufflächen belegen, dass Hundehalter den Urlaubsort gezielt hundefreundlich aussuchen.
 

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SPD zeigt sich erfreut über den finanziellen Spielraum 2018
Papenburg, 08.01.2018: Die SPD-Fraktion in Papenburg nutzte die ersten Tage des neuen Jahres, um auf einer Klausurtagung sich mit dem Haushaltsentwurf für 2018 zu beschäftigen und ihre Planungen für die nächste Zukunft festzulegen. Sie zeigte sich erfreut darüber, dass durch eine Steigerung der Einnahmen und die geplante Senkung der Kreisumlage der finanzielle Spielraum der Stadt steigt.
Zwar kann dadurch mehr Personal eingestellt werden. Aber die SPD stellt in Frage, ob dies in den richtigen Fachbereichen erfolgt.
Die Fraktion ist betroffen darüber, dass die Liste der Anmeldungen für den Haushalt, die nicht berücksichtigt werden können, ständig wächst. Vor allem viele notwendige Straßenbauvorhaben, die von der SPD seit Jahren gefordert wurden, werden wieder nicht berücksichtigt. Die Liste der maroden Straßen werde immer länger, so dass irgendwann ein Verkehrskollaps drohe.

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SPD-AG60plus zeigt sich beeindruckt von der Projektarbeit im JUZ
Papenburg, 28.10.2017: Die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus Papenburg (SPD-AG60+) besuchte das Jugendzentrum Papenburg (JUZ), um sich über die Jugendarbeit dort informieren zu lassen. Jürgen Eilers (Fachdienst Jugend „JUKOM“)Dietmar Nee (Leiter des Jugendzentrums), Rangnar Wilke (verantwortlich für die Medienwerkstatt) und Yvonne Gerdes (zuständig für Mädchenarbeit) schilderten die Jugendarbeit im JUZ.
Im Jugendzentrum kann man mit anderen jungen Menschen in ungezwungener Atmosphäre in Kontakt treten und eigenständig oder angeleitet die Freizeit gestalten. Unverbindlich, freiwillig und ohne Konsumzwang Gleichaltrige treffen oder kennenlernen. Klönen oder „einfach nur abschalten“, skaten, gemeinsam lernen und Spaß haben.
Dabei hat sich das JUZ vom offenen Kinder- und Jugendtreff zu einem Veranstaltungsort für Musik und Freizeit sowie wiederkehrende Projekten entwickelt. Ein jährliches Leuchtturmprojekt ist die Pappstadt. Seit über 10 Jahren gibt es das Medienprojekt JUZ-TV und das Mädchenprogramm hat drei unterschiedliche, regelmäßige Angebote „kreARTiv-Studio“, „Kochfabrik Handgemacht“ und „Mädchentreff“ Außerdem ist das JUZ Heimat des Papenburger Jugendvorstand.
Das JUZ-TV folgt dem medienpädagogischen Ansatz der aktiven Medienarbeit und der Projektarbeit. Es veranstaltet Film- und Radio-Workshops, das Internet-TV-Magazin JUZ-TV als Video-Podcast, Filmprojekte und Radiosendungen.
In der ersten Herbstferienwoche beteiligen sich jährlich über 120 Kinder aus Papenburg in der Pappstadt, um dort spielerisch in Betrieben und kommunalen Institutionen erste Erfahrungen in der Erwachsenen- und Arbeitswelt zu machen. Unterstützt werden die Kinder in den „Betrieben“ von angehenden Erziehern, die ihre Ausbildung in der BBS-Papenburg absolvieren.
Die Besuchergruppe zeigte sich beeindruckt von dem Angebot. Gleichzeitig wünschten sich die Senioren der SPD, dass dies Angebot auch im bevölkerungsstärksten Stadtteil Obenende räumlich verankert werden könnte. Vielleicht ließe sich mit einem zusätzlichen Skaterangebot ein Platz gestalten, der sich auch für Mountainbikes nutzen ließe.


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Verkehrsüberwachung
Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 15. Januar 2017: Groß Berßen, Holte-Lastrup
Dienstag, 16. Januar 2017: Salzbergen, Wesuwe
Mittwoch, 17. Januar 2017: Werlte, Nenndorf
Donnerstag, 18. Januar 2017: Surwold, Neuringe
Freitag, 19. Januar 2017: Wesuwe, Lehrte
Samstag, 20. Januar 2017: Wilsten
Sonntag, 21. Januar 2017: Neulehe
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.


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Neues aus Papenburg
Stadt plant Neujahrsempfang 2018 für jedermann
Am 24. Januar 2018 soll es einen ganz neuartigen Neujahrsempfang der Stadt Papenburg geben. Das hat der Stadtrat in seiner Sitzung am 14. Dezember einstimmig beschlossen. Wir wollen alle Bürgerinnen und Bürger herzlich einladen, beim städtischen Neujahrsempfang für jedermann dabei zu sein.
Losgehen soll es am 24. Januar um 19 Uhr in der Aula der Heinrich-von-Kleist-Schule.

Neues aus dem Emsland
Immer mehr junge Menschen besuchen Gedenkstätte Esterwegen
Auch im Jahr 2017 ist die Zahl der Jugendgruppen bzw. Schulklassen, die die Gedenkstätte Esterwegen besucht haben, wieder angestiegen: Im Vergleich zum Vorjahr (369) konnten 407 Gruppen registriert werden. Die absolute Zahl von jugendlichen Besuchern stieg im selben Zeitraum von 8.000 auf 8.700. Von Anfang an habe der Landkreis Emsland als Träger den Wunsch geäußert, möglichst viele und vor allem junge Menschen an den europäischen Gedenkort heranzuführen, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Gedenkstätte Esterwegen, Landrat Reinhard Winter. Seit der Eröffnung im Oktober 2011 hätten rund 44.700 Jugendliche die Gedenkstätte besucht. Übrigens kann die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten Zuschüsse zu den Fahrten gewähren. Entsprechende Antragsformulare sind auf den Internetseiten www.stiftung-ng.de und www.gedenkstaette-esterwegen.de hinterlegt.
 

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